Spitzensport-Verantwortliche wollen enger kooperieren

Ziel ist, die Leistungssport-Region Berlin-Brandenburg weiter zu stärken 

Auf Initiative des neuen LSB-Vizepräsidenten Karsten Finger trafen sich seit vielen Jahren erstmals wieder die Leistungssportverantwortlichen der Länder Berlin und Brandenburg. Sie sprachen im Zusammenhang mit der Leistungssportreform des Deutschen Olympischen Sportbunds über den Nachwuchs- und Spitzensport in Berlin und Brandenburg. Sie sind sich einig: Notwendig sei neues Denken, damit die Region weiter gestärkt wird. Das sei auch im „Leistungssportkonzept Berlin 2024” vorgesehen.

Die Vertreter/-innen der Politik und der verschiedenen Sportarten (mit und ohne Bundesstützpunkt in den beiden Ländern) werden sich künftig regelmäßig treffen, kündigte Karsten Finger an. Er ist zugleich Vorsitzender des Trägervereins des Olympiastützpunkts Berlins. Die letzte Zusammenkunft dieser Art liegt acht Jahre zurück.

Foto: Treffen im Horst-Korber-Zentrum mit (v.r.) Friedhard Teuffel, Direktor, Frank Schlizio, Abteilungsleiter LSB Berlin, Wilfried Lausch, LSB-Vizepräsident, OSP-Leiter Brandenburg, Jörn Levermann, LSB Brandenburg, Dr. Harry Bähr, OSP-Leiter Berlin, Karsten Finger, LSB-Vizepräsident, Gabriele Freytag, Senat Inneres und Sport, Karl-Hans Pezold, Dr. Andreas Hoeppner, Ministerium Bildung, Jugend und Sport Brandenburg