Studiengang Soziale Arbeit und Sport

Trainer mit Schüler

Der Sport prägt den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft, sorgt für den Aufbau und Erhalt der Gesundheit, unterstützt die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung der heranwachsenden Generation und hat zudem hohe integrative Fähigkeiten. Somit stellt der Sport ein ideales Medium der sozialen Arbeit dar. Wer sich für eine gerechte Gesellschaft, den Abbau von individuellen und gesellschaftlichen Schwellen, die soziale Integration sowie die Stärkung der Menschrechte mithilfe des Sports einsetzen will, für den ist der Studiengang soziale Arbeit und Sport genau richtig!

Einzigartig: Der erste Studiengang, der die Disziplinen Soziale Arbeit und Sportwissenschaft verbindet

Flexibel: Das Blended-Learning-Format bietet die Freiheit, so zu studieren, wie es zum eigenen Leben passt (Vollzeit, Teilzeit, Berufsbegleitend)

Praxisnah: Durch Dozenten/ Referenten aus der Praxis, praxisnahe Inhalte z.B. Theorie-Praxis-Module und die exzellente Vernetzung in den organisierten Sport

Titel des Studiengangs:

  • Soziale Arbeit und Sport

Inhalte:

  • Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit und Sportwissenschaft
  • Sportwissenschaft
  • Theorie-Praxis-Integration: Sportorientierte Soziale Arbeit
  • Recht und Organisation
  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsmethoden

Schwerpunkte:

  • Sport und Bewegung als Instrument und Medium der Sozialen Arbeit im Kindesalter
  • Soziale Arbeit und Begabungsförderung im Sport
  • Sport und Bewegung als Instrument und Medium der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen

Akademischer Grad:

  • Bachelor of Arts (B.A.)
  • Staatlich anerkannte/r Sozialpädagoge/in (auf Antrag)

Studiendauer:

  • 7 Semester in Vollzeit

European Credit Transfer:

  • 210 ECTS-Punkte

Studienmodelle:

  • Vollzeit, Teilzeit, dual

Studienkonzept:

  • Semi-virtuell (Virtuelles Fernstudium mit Präsenzphasen)

Verfügbare Studienplätze:

  • 25

Studiengebühren

  • 395,- Euro im Monat

Start:

  • Wintersemester 2019/20

Der Studiengang unterliegt keiner Zulassungsbeschränkung in Form eines Numerus Clausus (NC). Bei einschlägiger Berufserfahrung ist die Aufnahme des Studiums auch ohne Abitur möglich. Das Kontingent verfügbarer Plätze ist auf 25 beschränkt, eine rechtzeitige Anmeldung lohnt sich somit in jedem Fall.

Für den Erhalt der Zulassung ist ein absolviertes Vorpraktikum im Handlungsfeld der sozialen Arbeit notwendig. Der Umfang dieses Praktikums umfasst 12 Wochen in Vollzeit. Die Anerkennung von Berufserfahrungen kann nur individuell vorgenommen werden.

Für weiterführende Auskünfte steht der Studierendenservice der Deutschen Hochschule für Gesundheit & Sport zur Verfügung.

Das Studienformat des Blended-Learning kombiniert die Flexibilität des Online-Studiums mit dem praxisorientierten Austausch durch Dozenten, Kommilitonen und Praktikas.

  • Flexibilität durch freie Zeiteinteilung (z.B. berufsbegleitendes Studium oder während der leistungssportlichen Karriere)
  • Effizientes Online Studium durch E-Learning-Plattform und multimedial gestaltete Lerninhalte
  • Interaktive Präsenzworkshops
  • Gesteigerte Handlungskompetenz durch praxisnahe Aufgabenstellungen und Fallstudien
  • Dozenten aus der Praxis, die sowohl online als auch während der Präsenzphasen für den Austausch zur Verfügung stehen

Die Kombination aus sozialer Arbeit mit sportwissenschaftlichen Inhalten bietet zahlreiche spannende Einsatzmöglichkeiten. Dazu gehören exemplarisch:

  • Kinder- und Jugendarbeit (z.B. in Vereinen, Ganztagsschulen, Kindergärten, Jugendzentren, Jugendämtern)
  • Arbeit als Übungsleiter/-in (in Vereinen, Verbänden, Bewegungsfördergruppen, im Nachwuchs- und Breitensport, im Stützpunktsystem des DOSB)

oder

  • Arbeit mit Menschen mit Behinderung (z.B. in Werkstätten oder betreuten Wohneinrichtungen)
  • Arbeit in der beruflichen Rehabilitation (z.B. nach Krankheit oder Unfall)
  • Arbeit mit älteren Menschen (z.B. in Wohneinrichtungen, Familienzentren)
  • Arbeit in der Rehabilitation von Straffälligen
  • Integrationsarbeit

Bereits seit einigen Jahren arbeiten der Landessportbund Berlin und die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) eng zusammen. Neben der wissenschaftlichen Begleitung des Programmes BERLIN HAT TALENT sorgt die die Hochschule vor allem für die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern und Trainern (z.B. Hochschulzertifikat Talent-/ Bewegungscoach. In enger Abstimmung wurde nachfolgend der gemeinsame Studiengang soziale Arbeit und Sport erarbeitet und erfolgreich ins Leben gerufen.

Die DHGS ist einer der größten privaten Hochschulen Berlins. Neben Berlin verfügt die Hochschule über weitere Standorte in Unna und Ismaning. Die Schwerpunkte liegen vor allem in der Disziplinen Gesundheit und Sport, welche vornehmlich über ein semi-virtuelles Studienformat (Blended Learning) vermittelt werden. Sämtliche Lehrinhalte sind eng an die Anforderungen in der Praxis orientiert, um optimale Voraussetzungen für den Einstieg ins Berufsleben der Studierenden zu gewährleisten. Entsprechend dieser Anforderungen wurde auch die Auswahl der Dozenten/-innen vorgenommen. Weitere Informationen zur Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport finden Sie hier.