Aus- und Fortbildungen

Veränderung des Beckenbodens in den Wechseljahren – der Weg zur stabilen Mitte (Theorie & Praxis)

Beschreibung:

Allein 2,5 Mio. Frauen in Deutschland leiden unter einer Blasenschwäche und trotzdem ist Inkontinenz nach wie vor ein Tabuthema. Die meisten betroffenen Frauen leiden unter einer Belastungsinkontinenz. Obgleich auch junge Frauen dieses Problem kennen, trifft es doch ungefähr jede 2. Frau über 40 in den Wechseljahren. Die hormonelle Umstellung beeinflusst eben auch die Funktion des Beckenbodens. Aber auch die „Altlasten“ aus Schwangerschaften & Geburten, z.B. Senkungen & unbehandelte funktionelle Dysbalancen der Beckenbodenmuskulatur, machen sich nun in den Wechseljahren durch eine schwache Blase bemerkbar. Zudem geht mit einem schwachem Beckenboden häufig eine instabile Körpermitte einher, die zu Rückenschmerzen & Co führen kann. Somit ist es wichtig, den Beckenboden im Zusammenspiel aller Rumpfmuskeln zu betrachten und zu trainieren. Inkontinenz ist NICHT UNGEWÖHNLICH. Aber es ist NICHT NORMAL, beim Lachen, Husten oder Niesen Tröpfchen in die Hose zu verlieren. Eine stabile Mitte kann einer Inkontinenz vorbeugen und führt ganz nebenbei auch zu einer schlankeren Taille. Im Seminar werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Welche Hormone beeinflussen den Beckenboden? Wie funktioniert eine stabile Mitte und wie kann sie trainiert werden?

Veranstaltungsnummer:

FB 22099

Termin(e):

06.11.2022: 10:00 - 14:00 Uhr

Kursleiter:

Anja Jancke-Souhr

Freie Plätze:

Dieser Kurs ist bereits ausgebucht! Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

Lehreinheiten:

5

Gebühr:

35.00 € / 70.00 € (für Nicht-Vereinsmitglieder)