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LSB-Präsident fordert

„Keine Einschränkungen im Sport für Kinder und Jugendliche“

Der Präsident des Landessportbunds Berlin, Thomas Härtel, warnt vor neuen Einschränkungen im Sport für Kinder und Jugendliche: „Kinder und Jugendliche waren schon in den ersten beiden Lockdowns die Leidtragenden. Die ausgefallenen Sportangebote haben gravierende Auswirkungen mit sich gebracht – körperlich, seelisch und sozial. Das darf nicht noch einmal geschehen.“

Die angedachte Ausweitung der 2G-Regel dürfe nicht auf Kinder und Jugendliche angewendet werden. „Schulkinder werden drei Mal in der Woche in der Schule getestet. Mit verbindlichen Testregeln lässt sich der Sport für alle bis 18 Jahre weiter durchführen – auch in der Halle“, sagt Härtel. Damit wäre auch ein Gleichklang zur Schule gegeben. Verständnis hat Härtel dagegen für eine mögliche 2G-Regel im Erwachsenenbereich. „Eine solche Regel schafft mehr Berechenbarkeit und wird auch von vielen Vereinen zur Aufrechterhaltung des Betriebs und zum Schutz der Sportler*innen gefordert. Wir werben auch weiterhin dafür, die Impfangebote anzunehmen.“

  • Foto: Jürgen Engler