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Fairtrade-Town

LSB setzt sich für ökologisch-soziale Nachhaltigkeit ein

Der Landessportbund Berlin hat in seiner Präsidiumssitzung vom 15.2.2017 ein Zeichen für ökologisch-sozial nachhaltiges Wirtschaften im Sport gesetzt. Mit dem dort ergangenen Beschluss schließt sich der LSB der Initiative Fairtrade-Town an. Mit der Auszeichnung Fairtrade-Town werden Kommunen prämiert, die sich für das Einhalten von Standards im Umweltbereich und bei den Arbeitsbedingungen in Produktionsprozessen einsetzen. Der Berliner Senat hat in der Koalitionsvereinbarung festgehalten, dass die Erlangung des Siegels erklärtes Ziel des Landes Berlin ist. Damit dies erreicht werden kann, sollen sich Vertreter der Zivilgesellschaft für faires Handeln aussprechen. Der organisierte Sport in Berlin geht hier mit gutem Beispiel voran und setzt ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Thomas Härtel, LSB-Vizepräsident für Sportinfrastruktur und Umwelt, erklärt dazu: „Wir freuen uns, dass wir der Initiative auf diese Weise helfen können, für ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu streiten und bieten der Initiative Fairtrade-Town an, für ihre Sache auf unseren Veranstaltungen zu werben. Und wir werden uns in unseren eigenen Reihen für die Ziele von Fair-Trade Town einsetzen. Dem LSB ist bewusst, dass wir globale Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten nicht von heute auf morgen zu 100% nachhaltig gestalten können. Aber in vielen gesellschaftlichen Bereichen haben wir die Wahl der Produkte. Und wir unterstützen Fairtrade-Town gern darin, sich öfter für fair gehandelte Produkte zu entscheiden.“

Mehr Infos zur Initiative gibt es hier