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Um die halbe Welt im Zeichen der Inklusion

Zwei Berliner mit Handicap fahren mit dem Tandem zu den Paralympics nach Tokio. Ihr Motto: „Inklusion rockt & rollt.“ Mit dabei: die Inklusionsfackel.

Inklusion rockt ….

Am 7. März starteten Sven Marx und Jürgen Pansin am Brandenburger Tor in ein großes Abenteuer. Vor ihnen liegen 15.000 Kilometer Strecke, die sie durch Deutschland, Polen, die Ukraine, Russland, Kasachstan, China bis nach Japan führen wird.

…. und rollt

Die Strecke beeindruckt. Geradezu unglaublich wird das Vorhaben, wer erfährt, dass Jürgen Pansin (auf dem Foto rechts) fast vollständig blind ist und Sven Marx (links) an einem Hirntumor, Doppelbildern und Gleichgewichtsstörungen leidet. „Man muss schon ein wenig verrückt sein“, eine solche Fahrt zu wagen, sagt Sven Marx. Doch in Jürgen Pansin, der bereits Erfahrungen als blinder Tandem(bei)fahrer hat, habe er einen „Verbündeten“ gefunden.

Erfahrener Globetrotter mit Mission

Die Fahrt im Zeichen der Inklusion keine unbedachte Fahrt ins Blaue. Sven Marx, der sich selbst einen Globetrotter nennt, hat reichlich Erfahrung. Im Jahre 2017 startete er eine 17monatige Reise um die Welt. Auch diese stand im Zeichen der Inklusion.

Infos gibt es hier.

Alle paar Tage werden Neuigkeiten über Facebook veröffentlicht (Sven Marx – Globetrotter).

Text/Foto: Petra Lang